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Das war 2011 bei uns geboten:


Falls Sie sich aber für unsere Aktivitäten der beiden Jahre zuvor interessieren,

dann klicken Sie bitte auf die Jahreszahlen:  2009 oder 2010

Hier sehen Sie zunächst eine Kurzfassung des abgelaufenen Programms.

Wenn Sie sich für einen einzelnen Programmpunkt interessieren, klicken Sie bitte auf das Datum.
Ansonsten blättern Sie einfach nach unten.

Blau, das Programm der sog. Hauptgruppe
Grün, das Programm der Familiengruppe

13. März 2011
Städtetour nach Tübingen



19. März 2011
Jahreshauptversammlung
10. April 2011
Von Emmingen über den Witthoh nach Hattingen
20. März 2011
Wie kommt das Wasser den Berg hoch?
15. Mai 2011
Am Rhein entlang nach Schaffhausen
10. April 2011
Muckis nicht nur nur für die Beine
5. Juni 2011
Historische und sehenswerte Plätze um Meßkirch
22. Mai 2011
Gaufamilientag in Friedberg
3. Juli 2011
Im Bereich der oberen Wutachschlucht
26. Juni 2011
Schatzsuche mit GPS
10. Juli 2011
Sportliche Tour im Schwarzwald



16. und 17. Juli 2011
Stadtfest "750 Jahre Stadt Meßkirch", der Albverein war dabei.
Eine kurzfristige Programmerweiterung:
Der SÜDKURIER regte 6 Unternehmungen in der Ferienzeit an.
Diesem Vorhaben konnten wir uns natürlich nicht verschließen, so gab es am ...
3. August 2011
Eine Wanderung rund um Meßkirch
10. August 2011
Die Geschichte vom Ursprung der Ablach und eine Umrundung der Schwackenreuter Seen
17. August 2011
Mit dem Fahrrad zu interessanten Stätten um Meßkirch
24. August 2011
Zwischen Beuron und der Burg Wildenstein
31. August 2011
Heimatkunde in Meßkirchs Nachbarschaft
7. September 2011
3 Aussichtsfelsen im Donautal

14. August 2011
Zwei der 7 Churfirsten und der Toggenburger Höhenweg
9. Oktober 2011
Durch das Lipbach- und das Schäfertal
11. September 2011
Eine kräftige Bergtour im hinteren Bregenzerwald
3. Dezember 2011
Adventswanderung durch den abendlichen Wald
16. Oktober 2011
Landschaft und Kultur im Donautal


13. November 2011
Wanderung in den Sauldorfer Teilort Rast




März 2011

Sonntag, 13. März 2011
Eröffnung des diesjährigen Programms mit einer Städtetour
Diesmal hatten wir die Universitätsstadt Tübingen mit seiner malerischen Altstadt ausgewählt.
Bei 50 Teilnehmern konnten wir diese 11. Städtetour wiederum als vollen Erfolg bezeichnen.
Zwei Städteführer führten uns in zwei Gruppen durch ihre Stadt.

Nachfolgend ein paar Momentaufnahmen von der Führung von einer der beiden Gruppen:

Die bekannteste Ansicht von Tübingen. Der Neckar mit den Rückseiten der Häuser, dabei auch der Hölderlinturm. Von der momentanen Baustelle im Vordergrund abgesehen, alles ohne Reklametafeln, Lichtwerbung, Autos, Verkehrsampeln und anderen Attributen moderner Städte.

Das Neckarufer war auch die erste Station der Stadtführung.

Mit Herrn Schwelling hatten wir einen besonders humorvollen Stadtführer.
Das Bild beweist, wie ihm der Schalk im Nacken sitzt.


Er führte in viele Winkel und wusste Geschichten zu erzählen.
Die Führung war sehr kurzweilig; die Lachmuskeln waren stark aktiviert.


Eine typische Gasse zwischen der Stadtmitte und dem Neckar.

Manche Rarität, wie hier zwei Skulpturen ist nur in einem Hinterhof zu finden.

Samstag, 19. März 2011
Jahreshauptversammlung
im "Adler-Alte Post"


Vertrauensmann Gerhard Teyke eröffnete die Versammlung und erstattete seinen Jahresbericht.

Dann folgen die Berichte der Fachwarte:

Manfred Nägele über die Streckenpflege

Karl Brugger über die Aktivitäten der Altenwanderer

Stellvertretend für Anita Metz: Angelika Gmeiner für sie Familiengruppe.

Stellvertretend für Heidi Gmeiner der Kassenwartin:
Kurt Messmer

 Reinhold Kaltenbach für die Kasse der Familiengruppe

Als Kassenprüfer:
Hans-Peter Bickel

Nun folgten die Ehrungen:

Gauobmann Claus Bayer bei seinen Grußworten

Dann ehrte er Gerhard Teyke für seine 25-jährige Mitgliedschaft ...

... und Manfred Nägele für seine Verdienste um die Familiengruppe und seinen Einsatz als Strekenpfleger.


Frau Lischke-Lauska konnte für 40-jährige Mitgliedschaft geehrt werden.

Dann der Höhepunkt der Ehrungen: Josef Schoser, seit 53 Jahren Mitglied des Albvereins, 12 Jahre Vertrauensmann in Meßkirch, Mitverfasser von Wanderführern des Albvereins, eingebunden in die Wanderführerausbildung und auch überregionaler Führer von Wanderungen mit besonderem Schwerpunkt Geologie, Biologie und Geschichte schied aus der Vorstandsmitarbeit aus.
Für diese vielen Verdienste wurde er vom Hauptverein mit der Georg-Fahrbach-Medaille ausgezeichnet. Von der Ortsgruppe wurde er zum Ehrenvertrauensmann ernannt. Als Geschenk der Ortsgruppe erhielt er einen Restaurantgutschein. Bei seiner Ehefrau bedankte sich Gerhard Teyke mit einem Blumenstrauß.
Die Anwesenden bedankten sich bei ihm mit lang anhaltemdem Applaus.


Das Gruppenbild mit den Geehrten v.l.: Frau Margot Lischke-Lausberg, Manfred Nägele, Josef Schoser, Zita Schoser, Gauobmann Claus Bayer, Vertrauensmann Gerhard Teyke.

Sonntag, 20. März 2011
Wie kommt das Wasser den Berg hoch?
Diese Frage stellte sich bei dieser Tour der Familiengruppe.
Fie Familien Mutschler und Liehner führten die großen und kelien Wanderer zunächst in das Pumpwerk der
"Wasserversorgungsgruppe rechts der Donau" beim Talhof.


Zunächst eine schriftliche Einführung in das Thema.

Edgar Mutschler (Bildmitte) Mitglied der Familiengruppe und beim Wasserwerk beschäftigt erklärte seinen Gästen die Technik.



Nach den technischen Erläuterungen machte sich die Gruppe noch auf den Weg ins Finstertal zu den blühenden Märzenbechern.
Für die Kinder gab es noch ein paar Quizfragen, die mit gespendetem Eis im Talhof belohnt wurden,
während sich die Erwachsenen mit einem sehr guten Vesper zufrieden geben mussten.


April 2011

Sonntag, 10. April 2011
Von Emmingen über den Witthoh nach Hattingen
Ein voller Bus brachte die Wanderer an den Startort Emmingen.
Nach einem kurzen Besuch der dortigen Dorfkirche ging es vorbei an einer Pestkreuz-Gruppe,
dem 100m hohen Sendeturm, dem lachenden Stein und der Brunnenkapelle
zu der modernen, 2003 erbauten "Johannes-und-Jakobus-Kapelle".
Nach dem Erreichen des Zielorts Hattingen führte uns der Bus noch zu der verdienten Einkehr.


Im Bild drei Stationen der Wanderung:


Der "lachende Stein"


Der Sendeturm des SWR

Die Brunnenkapelle

Unterwegs gab es auch noch manche Geschichte zu hören: So z.B. von dem Mord an dem Müller aus Rosenfeld, vom Mord auf dem Italienerplatz am Witthoh,
 warum die Brunnenkapelle auch "Rosskapelle" heißt und die Sage vom "Witthohfräulein".



Unser  Ehrenvertrauensmann und Fachmann für Geologie Josef Schoser
erklärt die geologische Entstehung des Witthoh.

Die Gruppe vor der "Johannes-und Jakobus-Kapelle"

Sonntag, 10. April 2010
Muckis, nicht nur für die Beine
Dieses Angebot richtete sich vor allem an Wanderanfänger.
Abenteuer und Spiele auf den Trimm-dich-Pfad von Wald, sowie eine kleine Wanderung waren angesagt.
Anita und Jochen Metz hatten alles bestens organisiert und vorbereitet.

35 kleine und große Wanderer genossen den Tag bei herrlichem Sonnenschein.




Spielerisch meisterten die Kinder den Parcours.


Noch zu klein? Dann wird eben nachgeholfen.

Noch zu klein? Aber der doch nicht.

Diese Beiden interessierten sich für das Wanderbuch.



Das Tauziehen ging dann alle an.




Auf dem selbst gebauten "Waldsofa" schmeckte das Vesper besonders gut.


Mai 2011

Sonntag, 15. Mai 2011
Am Rhein entlang nach Schaffhausen zum Rheinfall
Kurt Messmer und Hans Ebler luden zu dieser Wanderung im deutsch-schweizerischen Grenzgebiet ein.


Die Wanderung begann bei der alten Michaelskirche

von Büsingen, der deutschen Exklave in der Schweiz.

Bald wurde die Staatsgrenze überschritten.
 



Auf schönem Uferweg ging es immer am Rhein entlang dem Tagesziel entgegen.
Am Rheinfall angekommen, setzte ein Gewitter ein, das der Tour ein vorzeitiges Ende bereitete.
Dennoch waren die Teilnehmer von dem schönen Wandertag begeistert.

Sonntag, 22.Mai 2011
Gaufamilientag in Friedberg
Mehr als 100 Teilnehmer versammelten sich in und um die Friedberger Wanderhütte.


Auch unsere Ortsgruppe war mit einer Abordnung dabei.


Zur Unterhaltung, Spiel und Zeitvertreib gehörten auch Tauziehen und ein Schlauchbootwettkampf.



Es gab auch Schätzaufgaben zu lösen, z.B.: Wieviel wiegt ein Korb mit Heu und wieviel wiegt ein Korb mit grünem Gras, oder wieviel Hopfenblüten befinden sich im Einmachglas?
Das Mittagessen hatten alle verdient.
Leider mussten die Aktivitäten danach wetterbedingt ins Haus verlegt werden.



Juni 2011

Sonntag, 5. Juni 2011
Wanderung rund um Meßkirch
zu historischen und bemerkenswerten Plätzen.

Eine über 20km-Wanderung, die alle diese Plätze berührte, hatten sich Jochen und Anita Metz ausgedacht.
Die Wanderung konnte nach Belieben als Tages- Vormittags- oder Nachmittagstour begonnen und beendet werden,
wovon auch viele Teilnehmer Gebrauch machten.
Dadurch wechselte die Zusammensetzung und die Größe der Wandergruppe immer wieder.

Die Gruppe am Nachmittag auf dem Feldherrnhügel.

Einen ersten Halt gab es oberhalb von Igelswies.


Der Meßkircher Stadtteil Igelswies war einst eine hohenzollerischer Exklave in seiner badischen Umgebung und bis vor 40 Jahren eine selbständige Gemeinde.

Streckenwart Manfred Nägele nutzte den Halt für Erläuterungen zum Markierungssystem der Albvereinswege und zeigte die Probleme auf, die mit dem Erhalt der Wanderzeichen verbunden sind.

Das nächste Ziel: Das "Felsentäle
", früher das Ziel ungezählter Schulausflüge.

Ein Blick ins Felsentäle mit dem wasserführenden Bach. Meistens ist das Bachbett aber trocken. Das war leider auch an diesem Tag der Fall.

Unser Ehrenmitglied Josef Schoser gab Erklärungen über die Geologie dieses Naturdenkmals.

Die nächste Etappe führte zu der Burgruine auf dem Benzenberg.

Ein Rekonstruktionsversuch der ehemaligen Burg.


Der Burghof heute! Er diente als Vesperplatz für die Mittagsrast >


Nach der Mittagspause ging es zum Feldherrnhügel.

Jochen berichtete über die Vorgänge der Schlacht bei Meßkirch
am 5. Mai 1800 im Zweiten
Koalitionskrieg
.
Auf dieser Anhöhe befand sich der Befehlsstand des Oberbefehlshabers der österreichischen Truppen, Baron von Kray (deshalb Feldherrnhügel).

Nicht nur Befehlshaber, auch Wanderer haben von hier einen weiten Blick ins Land. Was das Auge erblicken kann, zeigt seit 2004 eine Orientierungtafel.


Das vorletzte Ziel war dann der ehemalige römische Gutshof, die "Altstadt" mit dem Dianatempel.


Der ehemalige Gutshof ist nicht freigelegt; es sind lediglich Grabungspuren erkennen.
Von dem etwas seitlich gelegenen Dianatempelchen existieren noch die freigelegten Grundmauern und eine Kopie des Altarsteins.
Über diesen historischen Ort wusste Wolfgang Teyke (im Bild rechts) ausführlich und sachkundig zu berichten.

Dann: Nur noch eine Etappe, ins Gasthaus zur verdienten Einkehr.

Sonntag, 26. Juni 2011
Auf Schatzsuche mit GPS
Jochen Metz und Reinhold Kaltenbach luden zum wiederholten Mal zum Geocaching ein,
 wie diese Art der Schatzsuche auf neudeutsch heißt.

Die Schatzsuchergruppe


Jochen gibt zuerst eine Einweisung.

Die Eltern helfen noch.

Er weiß jetzt wie es geht.

Dann gehts los, das GPS-Gerät zeigt den Weg ...

... auch ins Dickicht.

Sie hat etwas gefunden.

Die glücklichen Schatzfinder ...

... schauen gleich nach was drin ist.

Dann schmeckts, den Geocaching macht hungrig.


Juli 2011

3. Juli 2011
Wanderung im oberen Bereich der Wutachschlucht
Eine schöne Landschaft, schöne Wanderwege und noch schöner, das Wetter
waren unsere Begleiter an diesem Wandertag im Schwarzwald.


Die Wanderung begann beim Bonndorfer Stadtteil Holzschlag und führte zunächst durch die
Reichenbachschlucht zur Stallegger Brücke in der Wutachschlucht.



Hoch über der Wutach ging es dann weiter. Auch über Wiesen führte der Pfad Zwischendurch eine Verschnaufpause




Nach einem Zwischenstopp in der Schattenmühle ging es durch die enge Lotenbachklamm zum Endpunkt der Wanderung.

Sonntag, 10. Juli 2011
Eine sportlich anspruchsvolle Wanderung im Schwarzwald
Eberhard Graf führte über das Herzogenhorn (1415m), den Blößling (1310m) nach Bernau (910m).
Weiter ging es über den Scheibenfelsen (1052m) und die Krunkelbachhütte (1262m)
wieder an den Ausgangspunkt "Beim Zeiger".
7 Stunden Wanderzeit und 1000 Höhenmeter machten diese Tour sportlich anspruchsvoll.



Vom Herzogenhorn ein Blick nach Nord zum Feldberg ...
... und nach Süden ins Bernauer Tal.

16. und 17. Juli 2001
Stadtfest: "750 Jahre Stadt Meßkirch"
Aus dem 1261 stammt die älteste urkundliche Erwähnung von Meßkirch als Stadt.
Das wurde an diesem Wochenende gefeiert und der Albverein war dabei.

Großartig war das Fest, großartig auch das Festwetter am Samstag.
Großartig war leider auch der Dauerregen am Sonntag.

Der Imbissstand wurde wie jedes Jahr von der Familiengruppe übernommen.
Dreierlei Arten von Bratwurst und, passend zu den französischen Farben wurde Raclette angeboten.
Trotz des einsetzenden Regens war das Team zuversichtlich und guter Stimmung.


Die Festbesucher ließen sich nicht abhalten.
Das Team des Albvereins hatte immer zu tun.


August 2011


Unter Mithilfe des SÜDKURIERs boten wir ein Ferienprogramm an:
  In jeder Ferienwoche eine Wanderung.



Mittwoch, 3. August 2011: Rund um Meßkirch

An die 50 Wanderer fanden sich ein.
Erste Station war ein Besuch der Frauenkirche.

Auch SÜDKURIER-Redakteur Gregor Moser war mit seinem Sohn dabei.

An vielen Stationen wussten Wanderführer Teuscher und Dr. Fischer aufWissens- und Sehenswertes hinzuweisen.
Foto: Moser

Die Schnerkinger Kapelle konnte die vielen Besucher fast nicht fassen. Gerhard Teuscher und der Betreuer der Kapelle, Franz Muffler, informierten über den Bau und die Geschichte des Bauwerks aus der zimmerischen Zeit.

Die Gruppe unterwegs.


Zum Schluss gab es noch eine Einkehr im Freien.


Mittwoch, 10. August 2011:
Die Geschichte vom Ursprung der Ablach und eine Umrundung der Schwackenreuter Seen



Die Zahl der Teilnehmer war überwältigend. Über 120 Wanderer konnte Wanderführer Teuscher auf dem Stadthallenvorplatz begrüßen.


Eine lange Reihe von Wanderern

bewegte sich durch Feld und Wald.

Die erste Information zur Geschichte der Ablach.

Hier befindet sich ein Wehr, das es ermöglichen sollte, dass ein Teil des Wassers nach links abfließen kann
und somit den heutigen Beginn der Ablach bildet.

Unverständlicherweise wird dies seit Jahren verhindert.
Das Pflaster des Wehrs ist von einem dicken
Grasfilz bedeckt
.

Zwei solche Beobachtungsplattformen ermöglichen die Beobachtung der Wasservögel.


Der Stolz des Wanderführers;
zwei seiner Enkel waren auch dabei.

Ein langer Gänsemarsch mit buchstäblich engem

Kontakt zur Natur bewegte sich den Seen entlang.

Am Wegrand wurden auch Biberspuren entdeckt.


Mittwoch, 17. August 2011
Mit dem Fahrrad zu interessanten Stätten um Meßkirch

Jochen und Anita Metz führten die Radtour


Rund 50 Radfahrer fabden sich bei der Stadthalle ein.

Vielfach ging es auf schattigen Wegen voran.

Die erste Station war "Beim Soldat">

Jochen erläuterte was es mit dieser Grabstelle im Wald für eine Bewandtnis hat.




Vor der Wallfahrtskirche in Engelswies kam es zu diesem Gruppenbild.


Die nächste Station bei der Verenakapelle

Der über 80jährige Pfarrer Auer ließ es sich nicht nehmen selbst seine Kirche zu erklären.

Bei der Ruine Benzenberg erklärte Wolfgang Teyke die Geschichte der ehemaligen Burg und seiner Herren.

Zum Abschluss gab es auch diesmal wieder eine Einkehr im Freien.


Mittwoch, 24. August 2011
Auf den Wanderwegen zwischen Beuron und der Burg Wildenstein

Walter Knittel, stellv. Gauobmann im Heuberg-Baar-Gau des Schwäbischen Albvereins führte diese Tour.



Alle Erwartungen wurden wieder übertroffen; über 80 Wanderer fanden sich ein.


Auf schmalem Pfad am Abhang entlang.

Steil ist die Treppe zur Petershöhle.

Ein gut gelaunter Wanderführer.

Noch eine Treppe zu einem Aussichtsfelsen.

Zwischendurch immer wieder schöne Ausblicke ins Donautal.

Auch der Schaukohlenmeiler des Albvereins lag am Weg.


Mittwoch, 31. August 2011
Heimatkunde in Meßkirchs Nachbarschaft
Die Wanderung begann bei der Kirche in Unterbichtlingen.


100 Teilnehmer konnte Wanderführer Gerhard Teyke begrüßen.


Erste Station war beim Schlossbühl, dem einstigen Standort einer Turmhügelburg auch "Motte" genannt.

Im Tal des Krumbachs gab Gerhard Hinweise auf die abgegangene Ortschaft Schonloch.

Die einstige Marienkirche von Schonloch ist heute die Markuskapelle des Ortsteils Reute.
Als krönenden Abschluss gab es wieder eine Einkehr im Freien.


Mittwoch, 7. September 2011
3 Aussichtsfelsen im Donautal
Diese Tour bildete den Abschluss unseres Angebots von 6 Wanderungen in der Ferienzeit.

Auch diese Tour war nochmal ein voller Erfolg.


Genau 82 Teilnehmer konnte Gerhard Teyke begrüßen.

Die Gruppe auf dem Bandfelsen.


Auch der Leibertinger Vertrauensmann Hafner war dabei und berichtete über Wissenswertes.

Trotz des regnerischen Wetters war die Gruppe gut gelaunt unterwegs.

Auch diese Drei hatten ihren Spaß.

Immer wieder beeindruckende Tiefblicke ins Tal ...




... sowie Ausblicke auf Schloss Werenwag ...

... und die Burg Wildenstein.

Für die "Einkehr im Freien" konnte man sich diesmal auch in eine Hütte verkriechen.


Sonntag, 14. August 2011
Zwei der 7 Churfirsten und der Toggenburger Höhenweg
Im Rahmen unserer Serie der sportlich, anspruchvollen Touren
führte Eberhard Graf 7 Teilnehmer auf die zwei Churfirstengipfel Chäserrugg und Hinterrugg.
H.J. Ehmke führte eine kleinere Truppe über den Toggenburger Höhenweg mit den beiden Schwendiseen.


Ein Blick vom Toggenburger Höhenweg hinüber zum Säntis.



Ein paar Ein- und Ausblicke auf die Churfirsten und einen der beiden Schwendiseen.


September 2001

Sonntag, 11. September 2011
Eine kräftige Bergtour im hinteren Bregenzerwald
Zwei Routen wurden angeboten




Eine kleinere Gruppe um Eberhard Graf machte sich von Schröcken (1269m) auf den Weg zur Braunarlspitze (2649m).


Gipfel bezwungen! Eine weite Rundumsicht war der Lohn für die Anstrengung.




Eine nicht weniger schöne Tour mit Jochen Ehmke startete am Hochtannbergpass.


Oktober 2011

Sonntag, 9. Oktober 2011
Durch das Lipbach- und das Schäfertal
führten die Familien Kaltenbach und Strölin.

Leider war der lang anhaltende Spätsommer zu Ende gegangen.
Dennoch war es ein überwiegend sonniger, aber etwas kühler Tag.



Der Waldgeist konnte die Gruppe nicht erschrecken.


Nach vorausgegangenem Regen war besonders abwärts Vorsicht geboten.

Ein schöner Ausblick ins Tal vom "Glatten Fels".

Den dicksten Baum hat er sich für eine Rast ausgesucht.

Das Grillfest muste leider im Stehen gefeiert werden,
aber man sieht, die Wurst schmeckt trotzdem.

Sonntag, 16. Oktober 2011
Landschaft und Kultur im Donautal
Bei herrlich sonnigem Wetter wanderten wir von Bergsteig über den Rissefelsen zur Kirchenruine
"Maria Hilf" auf dem Welschenberg.
Weiter ging es zum "Glitzerner Kreuz" und am Schwedengrab vorbei zur 1000jährigen St. Galluskirche,
wo wir von Frau Pfeiffer zu einer Führung erwartet wurden.




Auf dem Rissefelsen

Blick auf Fridingen im Donautal

Die Kirchenruine "Maria Hilf"

Ein Blick in den Chorraum und auf den wieder hergestellten Turm

Die Gruppe beim "Glitzernen Kreuz"

Ein Blick von dort Richtung West.

Die 1000jährige St. Galluskirche
mit romanischen, gotischen und barocken Elementen


Frau Pfeiffer machte es sichtlich Freude uns "ihre Kirche" zu zeigen.


November 2011


Sonntag, 13. November 2011
Durch herbstliche Fluren in den Nachbarort Rast
Gerhard Teyke und X. Grom führten diese Tour.


Bei einem Zwischenhalt in Unterbichtlingen.


Viele waren sicher bislang noch nie in der Wackershofener St. Georgskapelle.

Dann wurde die Wanderung fortgesetzt,
der verdienten Einkehr in Rast entgegen.



Dezember 2011

Samstag, 3. Dezember 2011
Vorweihnachtliche Wanderung
Mit einer Wanderung durch den abendlichen Wald
nach Rengetsweiler beendeten wir das Wanderjahr.


Die Wanderung wurde an einem wärmenden Feuer unterbrochen.

Ein Drehorgelspieler begleitete die vorweihnachtlichen Lieder.

Ebenfalls wärmend, der alkoholfreie Punsch.

Eine gemütliche Einkehr rundete den Abend ab.
Dabei verteilte Angelika an Nikolaus` Statt die Gaben.