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Das lief bei uns im Jahr 2010 ab:

Hier sehen Sie zunächst eine Kurzfassung des abgelaufenen Programms.

Wenn Sie sich für einen einzelnen Programmpunkt interessieren, klicken Sie bitte auf das Datum.
Ansonsten blättern Sie einfach nach unten.

Blau, das Programm der sog. Hauptgruppe
Grün, das Programm der Familiengruppe





17. Januar 2010
"Im Schnee, do isches schee" Eine Winterwanderung

6. März 2010
Jahreshauptversammlung

14. März 2010
Städtetour nach Schiltach
21. März 2010
Eine Cool-Tour (sprich: Kultur) für Kinder
20. März 2010
Wir hatten einen Baumschnittkurs angeboten
26. März 2010
Ein Besuch in den Überlinger Stollen
11. April 2010
Von Stockach auf die Höhen über dem Bodensee
18. April 2010
Dietfurt, der Felsen, die Höhle und die Ruine
25. April 2010
Von Lenzkirch nach Lenzkirch
25. April 2010
Im Inzigkofer Park
04: Juli 2010
Bergtour im Tannheimer Tal
09. Mai 2010
Mit Geocaching-Tour auf Schatzsuche
17.u.18. Juli 2010
Beim Meßkircher Stadtfest
27. Juni 2010
Auf der Höri
25. Juli 2010
Dort, wo die Alb am höchsten ist
24. Juli 2010
Bergtour auf den Aggenstein, oder doch nicht?
22. August 2010
Bergtour auf den Säntis von Süden her
29. August 2010
Viel Spaß beim Wandern und Rodeln im Sommer
05. September 2010
Bergtour im Montafon
19. September 2010
Schwarzwaldwanderung
12. September 2010
Ein Besuch in Veringenstadt


10. Oktober 2010
Eine Etappe auf dem Donau-Zollernalb-Weg


24. Oktober 2010
Auf den Ramsberg und durch die Tobel


14. November 2010
Auf dem badischen Heuberg um Stetten a.k.M.


Eine gemeinsame Wanderung für alle Gruppierungen unserer Ortsgruppe:
12. Dezember 2010
Vorweihnachtliche Winterwanderung

Januar 2010

Sonntag, 17. Januar 2010



Im Schnee, do isches schee!

Abhängig von der Wetterlage wurde der Termin kurzfristig festgelegt.
Herrliches Winterwetter und Pulverschnee versprachen eine herrliche Winterwanderung.
Wie aus dem Foto vielleicht zu erkennen ist, entschied sich Petrus für Tau- und Regenwetter an diesem Tag.
Das schadete aber dem Vorhaben nicht.
Die dabei waren erlebten dennoch einen schönen Wander-Nachmittag bei guter Stimmung.



Jochen Metz hatte die Tour vorbereitet. Er erklärte Wissenswertes,
mal mehr den Frauen .....................................................mal mehr den Männern.


Die Wanderung führte teilweise an einem Bach entlang, der von seiner Quelle bei Altheim
bis zu seiner Mündung bei Meßkirch in die Ablach 6 verschiedene Namen hat.
Aber auch über Geschichtliches gab es zu berichten:



Bei Meßkirch gab es den größten römischen Gutshof
in Süddeutschland, die sog. Altstadt.
In seinem Gelände wurden die Umfassungsmauern
eines Tempels, mit einem der Göttin Diana geweihten Altarstein entdeckt.
Hier versammelten sich die Wanderer noch zu einem Gruppenfoto.

Dann ging es ab zur verdienten Einkehr.


März 2010

6. März 2010
Jahreshauptversammlung


Die diesjährige Hauptversammlung fand wiederum
unter der Leitung von Vertrauensmann Gerhard Teyke
im "Adler- Alte Post" statt.


Die Regularien, Jahresbericht des Vetrauensmann, der Kassenwartin und
der anderen Fachwarte wurden zügig abgewickelt.

Aufgelockert wurde der Abend durch mehrere Vorträge der
Mundartdichterin Rösle Reck.
Ihre humorvollen Gedichte und Geschichten kamen gut an und
lösten wahre Lachsalven aus.


Abgerundet wurde das Programm durch die Ehrung langjähriger Mitglieder.




Rösle Reck bei ihrem Vortrag.



Das Foto zeigt die Geehrten: Margot Guggemos und Heidi Boos für 40 Jahre Mitgliedschaft,
Zita Schoser für 25 Jahre, sowie Rösle Reck und Vertrauensmann Gerhard Teyke.

Weitere langjährige Mitglieder: Rosa Kempf und Theresia Frick für 40 Jahre,
sowie Josef und Maria Boos, Dr. Rudolf Schmid und Thea Grehl-Schmid für je 25 Jahre
waren leider verhindert ihre Ehrung entgegenzunehmen.


Sonntag, 14. März 2010
Wir besuchten wieder eine Stadt
Zum 10. Mal machten wir eine Städtetour, diesmal nach Schiltach im Schwarzwald.

schiltach
Schiltach, das Juwel des Schwarzwald nennt sich auch die Stadt des Fachwerks, der Flößer und Gerber.

Wir legten den Termin auf den März, in der Hoffnung auf vorfrühlingshaftes Wetter.
Leider ging diese Rechnung wegen des anhaltenden März-Winters nicht auf.
Dennoch erlebten die Teilnehmer einen schönen und informativen Tag.



Viele beeindruckende Fachwerkhäuser.
Hier der "Adler" mit seinem imposanten Erker





Die Stadführer begannen unter den schützenden Arkaden des Rathauses. Der Stadtrundgang führte auch in tiefe Gewölbekeller und durch einen schmalen unterirdischen Gang zur Stadt hinaus. Das rechte Bild zeigt die ehemalige, mittelalterliche Hauptstraße.


Samstag, 20.März 2010
Baumschnittkurs
Im Jahr 2006 veranlasste unser damaliger Naturschutzwart die Pflanzung von über 40 Obstbäumen.
Inzwischen wurde es höchste Zeit, den Bäumen einen Erziehungsschnitt zu verpassen.
Um das Wissen um den richtigen Schnitt möglichst Vielen zukommen zu lassen,
organisierte Vertrauensmann Teyke einen Baumschnittkurs für Jedermann.
Dazu konnte er den Vorsitzenden des Gögginger Gartenbauvereins Siegfried Veeser gewinnen.

Gerhard Teyke eröffnete die Veranstaltung und konnte dazu über 25 Teilnehmer begrüßen.

Siegfried Veeser begann sehr verständlich und anschaulich mit seinen Erläuterungen zu einem richtigen Baumschnitt.
Dann schritt er zur Tat:


Unermüdlich, Leiter auf und Leiter ab zeigte er den Teilnehmern, wie an einen Baum heran gegangen muss.
Dabei sparte er auch nicht mit Kritik über begangene Sünden bei der Pflanzung.

Nachstehend ein Beispiel: Der gleiche Baum ...

... vor und ...

... nach dem Schnitt des Fachmanns.


Sonntag, 21. März 2010
Eine Cool-Tour für Kinder
Zu Anfang des Wanderjahres bot unsere Familiengruppe wiederum einen Kultursonntag an.
Das kleine Donautal-Städtchen Fridingen wurde besucht.


Der Meßkircher Kulturwissenschaftler, Dr. Armin Heim (im Bild rechts),
führte durch den historischen Stadtkern und das Heimatmuseum im Ifflinger Schloss.










Danach ging es in das so genannte "ScharfEck",
eines der ältesten Fachwerhäuser von Fridingen.
Hie lebte über drei Generationen die Künstlerfamilie Bucher.
Nach den Tod des letzten Bewohners,
des Malers Hans Bucher (2002) wurden die Wohnräume
im Obergeschoss zu Museum umgestaltet.
Mit seinem fundierten Wissen führte Dr. Armin Heim
durch die alten Räume und informierte über Bilder und Maler.







Vorbereitet und organisiert wurde der Tag von
Angelika und Armin Gmeiner.



Freitag, 26. März 2010
In den Überlinger Stollen
Kurz entschlossen und zusätzlich zum gedruckten Programm organisierte die Familiengruppe
einen Besuch in den Überlinger Stollen.



Die Teilnehmer bei der Führung durch die Stollen.

Die Geschichte der Stollen in Kurzform:
Der besonders schwere Luftangriff am 28. April 1944 auf die Stadt Friedrichshafen und ihre Rüstungsbetriebe veranlasste die Rüstungsplaner zur Verlaferung der Produktion. Dazu sollten in Überlingen am Bodensee Stollen in den dort anstehenden weichen Molassefels getrieben werden. Zu diesem Zweck wurden Häftlinge aus dem KZ Dachau rekrutiert. In weniger als 7 Monaten wurden Stollen von insgesamt 4 km Länge in den Fels gesprengt. Noch bevor die Stollenanlage fertig gestellt war, erreichten jedoch die französischen truppen Ende April den Bodensee. Mit der Produktion von Kriegsgeräten konnte somit nicht mehr begonnen werden.
Weitere Informationen unter >>Stollen-Überlingen<<



April 2010

Sonntag, 11. April 2010
Von Stockach auf die Höhen über dem Bodensee
Der Wetterbericht prophezeite Regen, Schnee und Kälte.
Doch wir hatten einen trockenen, milden und meist sonnigen Wandertag.

Kurt Messmer (mit blauer Mütze) führte von Stockach zunächst entlang der Mahlspürer Aach über längere Strecken im Gänsemarsch ...

... zum "Römerbrunnen".


Dann ging es weiter zum Aussichtspunkt Spittelsberg

mit einer schönen Sicht auf Bodman und den See.

Auch der Frühling war zum Greifen nah.
Eine gesellige Einkehr in Espasingen rundete den schönen Wandertag ab.

Sonntag, 18. April 2010
Dietfurt im Donautal, der Felsen, die Höhle und die Ruine
waren das Ziel dieser Tour der Familiengruppe.

Der beeindruckende Fels, gekrönt von von der Ruine des einstigen Bergfrieds.


Die Sigmaringer Bergwacht ermöglichte das Betreten der Höhle im Fels und die Besteigung der Turmruine.
Auch ein paar Kletterübungen für die Kinder gehörten zum Programm.




Ein Mitglied der Bergwacht machte die sonst verschlossene Höhle zugänglich und erläuterte deren Geschichte,
die von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert reicht, wo die "Neutempler" die Höhle für ihre Umtriebe nutzten.

Dann wurde noch der Turm bestiegen.

Dort eröffnete sich die weite Sicht ins Donautal.

Zum Abschluss gab es das übliche Grillfest.
 
Sonntag, 25. April 2010
Von Lenzkirch nach Lenzkirch
führte H.J. Ehmke eine der anspruchsvolleren Touren im Schwarzwald.


Bei herrlichem Wanderwetter ging die Tour von Lenzkirch durch das Urseebachtal, am Ursee vorbei über den Stoßfelsen zum Windgfällweiher. Am Weiher entlang ging es hinauf zum Bildstein. Dort gab es einen herrlichen Ausblich zum schneebedeckten Feldberg und dem Herzogenhorn.
Tief unten lag der Schluchsee - s. Bild.
Über Fischbach und die St. Cyriakskapelle ging es zurück nach Lenzkirch.
Eine gemeinsame Einkehr im "Kreuzhof" beendete den gelungenen Wandertag.




Sonntag, 25. April 2010
Im Inzigkofer Park
Dorthin lud die Familiengruppe ein und Viele, Viele kamen.
Eine Rekordbeteiligung von 94 Teilnehmern konnten Anita und Jochen Metz für sich verbuchen.



Zunächst auf bequemen Wegen ging es auch über steile Treppen zur Teufelsbrücke, die aber der Belastung Stand hielt.



Und weiter führte der Weg über Treppen in die Grotten.




Dazwischen Spiel und Spannung mit Seil und Schwungtuch für die Kinder.



Das abschließende Grillfeuer durfte natürlich nicht fehlen. Viele Würstchen wurden gebraten und allen schmeckte es.


Mai 2010

Sonntag, 9. Mai 2010
Mit einer Geocaching-Tour auf Schatzsuche
Jochen und Anita Metz hatten diese Tour zur Schatzsuche mit GPS-Geräten vorbereitet.
23 Erwachsene und 22 Kinder nahmen das Angebot an.
Die Schätze waren in der Umgebung des Wanderheims "Rauher Stein" versteckt.


Jochen begrüßt die Teilnehmer und gibt eine Vorschau auf das kommende Abenteuer.

Peter teilt die GPS-Geräte aus.




Peter und Reinhold machen die Kinder mit den Geräten vertraut.


Diese Beiden weisen sich gegenseitig ein.


Dann geht die Schatzsuche los.

Die Satelliten führen

in schwieriges Gelände.


Sie haben eine Schatzkiste gefunden.

Was wohl drin ist?

Beim abschließenden Grillfest verschlechterte sich zwar das Wetter, aber man sieht, die Stimmung war gut.

27. Juni 2010
Auf der Höri
Die Familien Mutschler und Liehner hatten die Bodenseehalbinsel Höri ausgewählt.
An einem heißen Sommertag bei 30°C ging es ...

... wie es der Wegweiser zeigt, zunächst
durch die kühle Klingenbachschlucht.




War es anfangs noch frisch, so dampften

aber bald die Schuhe und ein Wäschetrockner
wurde benötigt.



Immer faszinierend auf der Höri,die
über den Untersee


weiten Ausblicke und die Sicht
auf die Schweizer Seite
.


Juli 2010

Sonntag, 4. Juli 2010
B
ergtour im Tannheimer Tal auf die "Rote Flüh"
Mit dieser Tour setzten wir die Reihe der sog. anspruchsvollen Touren fort.
Geplant war ursprünglich eine Route im Bregenzer Wald
Spontan
sprang Peter Roggenbuck für den erkrankten Wanderführer mit einer Ersatztour ein.


Die Wandergruppe noch im Schatten beim Start.




Bei herrlichem Sonnenschein auf schönen Pfaden, die aber auch steiler wurden.

Ein Rückblick auf den Weg.

Auch andere Wanderer waren unterwegs.

Das Ziel ist nahe.

Endlich, Gipfel bezwungen

und ein sehnsuchtsvoller Blick auf den See,








der später für Erfrischung sorgte.
 
17. und 18. Juli 2010
Der Albverein beim Meßkircher Stadtfest


Wiederum direkt vor dem Rathaus wurden Getränke und Grillwurst angeboten.


Am Sonntag übernahmen Pino und Reinhold die erste Schicht bei den Würsten.


Dann kam die Ablösung. Jetzt waren die Damen am Grill. Marion und Anne waren gut gelaunt dabei und auch ihre Kinder halfen fleißig mit.

Samstag, 24. Juli 2010
                               Bergtour auf den Aggenstein, oder doch nicht?
Nach Wochen brütender Hitze setzte Regenwetter ein und die Bergtour musste ausfallen.
Doch Peter Roggenbuck wusste Rat.
Kurzfristig wurde eine Fahrt nach Scheidegg angesetzt. Die dortige Kletterhalle erstzte die Bergpfade.
Peters Urteil: Es war ein toller Tag, vor allem ein schönes Miteinander der Familien.

Peter zeigt wo es hin geht.

Ganz schön hoch, die Kletterwand.

Ist das nun endlich oben oder schon wieder unten?

Die Nachwuchs-Kletterer.

Abschließend wurde noch Fußball gespielt.

Das Foto bestätigt: Es war ein toller Tag.

25. Juli 2010
Dort, wo die Alb am höchsten ist!
Bei idealem Wanderwetter - trocken und nicht zu warm - führte Josef Schoser über die Balinger Berge.


Auf dem Aussichtspunkt "Hörnle".
Josef Schoser erklärt die geologischen Zusammenhänge zur Entstehung der Alb.

Die Wandergruppe unterwegs zum Lochenstein.

Zuvor durfte natürlich eine

zünftige Mittagsrast nicht fehlen.

Einer der Höhepunkte der Wanderung, der weite Ausblick vom Lochenstein.

In Fortsetzung der Wanderung, ein Rückblick auf den Lochen
und in der Ferne der Hohenzolle
r.

Endpunkt der Wanderung war ein Besuch im Fossilienmuseum
des Zementwerks in Dotternhausen.

Josef Schoser, unser profunder Kenner der Geologie, erklärte uns dort die Schichtenfolge vom schwarzen, braunen und weißen Jura, die Gewinnung des Materials zur Zementherstellung, die Entstehung der Versteinerungen im Posidonienschiefer u.va.m.

Vor den Werkstoren befindet sich ein Klopfplatz.
Erfreulich anzusehen ist, wie dort Kinder und Erwachsene sich mit Hammer
und Meißel beschäftigen, um Versteinerungerungen zu entdecken.


August 2010

Sonntag, 22. August 2010
Auf den Säntis von Süden her
Wanderführer Jochen Ehmke gelang ein Glücksgriff, indem er die Tour um eine Woche verschob.
Herrliches Bergwetter begleitete die Teilnehmer auf den Gipfel des Säntis.


Weit entfernt ist das Ziel vom Parkplatz aus gesehen.

Doch dann, noch im Schatten ging es los.


Bald eröffneten sich herrliche Ausblicke, wie hier auf die 7 Churfirsten.

Heinz, beobachtet vom Steinbock.


Über den drahtseilgesicherten Lisengrat ging es dem Ziel entgegen, ...

... das hier schon nicht mehr weit war.

Sonntag, 29. August 2010
Spaß beim Wandern und Rodeln im Sommer

Eine Wanderung der Familiengruppe mit den Stationen:
Lauchertquelle, Rossberg, Ruine Hohenmelchingen, Sommerkirchhöhle,
Melchinger Mühle, Erpfmühle und die Sommerrodelbahn in Sonnenbühl.


Wer zu dieser Hauptferien und -urlaubszeit nicht verreist war,
wurde von Ulrike und Bernd Hermann, sowie Hund Maike geführt.

Eine Quelle! Man sieht sie wurde genau untersucht.
Ergebnis: Das ist die Lauchertquelle.


Auch diesmal wurde wieder gegrillt.
Armin und Reinhold präparieren das Feuerholz.

Spaß für die Kinder auf dem Spielplatz ...

... und auf der Sommerrodelbahn.


September 2010

Sonntag, 5. September 2010
Bergtour im Montafon
  Die Tour konnte nicht ganz so wie geplant verlaufen, denn es gab wenige Tage zuvor Schnee in den höheren Lagen.




 Eberhard ging voran. Nach einer kurzen Lagebesprechung kam man zu der Einsicht, dass die Heimspitze heute nicht erstiegen werden kann.




Dennoch erlebte die Gruppe bei herrlichem Bergwetter Aussichten auf allerlei Köstlichkeiten.

Sonntag, 12. September 2010
Neandertaler und Hexenhemd, ein Besuch in Veringenstadt
  Das kleine Städtchen hat viel zu bieten.


Was es alles zu sehen gibt zeigte uns Georg Merk, der Vertrauensmann der dortigen Albvereins-Ortsgruppe
bei einem Rundgang durch und um die Stadt.



Zuerst ging es in das Heimatmuseum.
Viele Funde aus der Vor- und Urzeit sind dort zu sehen.
Auch die Folterwerkzeuge und das Hemd, das die letzte, als Hexe verurteilte Frau trug.

Nächste Station war das Strübhaus,
benannt nach der Malerfamilie Strüb, die dort
von 1360 bis 1540 ihren Wohsitz hatte.

Eine Fundstelle vieler Relikte aus der Vorzeit, die Göpfelsteinhöhle, die größte von 35 um Veringenstadt vorhandenen Höhlen.


In der Burgkapelle erläutert Georg Merk die Ausmalung der Apsis durch Peter Strüb.

Eine schöne Rundumsicht vom noch vorhandenen Stummel des ehemaligen Burgturms.

Ein Blick von der Nikolaushöhle auf die Göpfelsteinhöhle
auf der anderen Talseite.

Am Sonntag, 19. September wanderte ...

die Familiengruppe im Schwarzwald.

Am Weg lag auch ...



... die Linach-Staumauer mit dem Stausee.                                                 Es gab Einblicke in die Technik ...




... und in die Natur.



Oktober 2010

Sonntag, 10. Oktober 2010
Eine Etappe auf dem Donau-Zollernalb-Weg
Anita und Jochen Metz führten von der größten zu der höchstgelegenen Stadt der Zollernalb;
d.h. von Ebingen nach Meßstetten.
Mit 17 Kilometern Wegstrecke und über 600 Höhenmetern eine etwas anspruchsvollere Tour.


Die Gruppe, umrahmt von herbstlich buntem Laub.


Anfangs war es noch neblig.

Bald aber zeigte sich der Oktober von seiner goldenen

Seite und gab wie hier den Blick über das Eyachtal frei.

Vesperpause in der herbstlichen Sonne.

Auch Wissenswertes wurde nicht vernachlässigt,

wie hier das Stauffenberg-Museum

Sonntag, 24. Oktober 2010
Auf den Ramsberg und durch die Tobel von Großschönach
Gerhard Teuscher und Kurt Messmer konnten 40 Teilnehmer begrüßen und bei der Wanderung begleiten.


Durch den Schlosstobel ging es auf den

Ramsberg mit seiner Wendelinskapelle.

Von Bruder Jakobus wurden wir begrüßt.
In der Kapelle erfuhren wir Vieles über sein Leben in der Klause St. Benedikt, sowie von der Geschichte des Ramsbergs und der Legende des hl. Wendelins.


Nach einem gemeinsamen Lied in der Kapelle
lud uns Bruder Jakobus noch ein zu einem wärmenden Tee oder Kaffee.


Auf dem Weg nach Taisersdorf zur verdienten Einkehr.
Im Hintergrund Großschönach.
 

November 2010

Sonntag, 14. November 2010
Auf dem badischen Heuberg um Stetten a.k.M.
Genau 49 Teilnehmer zählte die Gruppe, die unserer Einladung bei strahlender Herbstsonne folgte.



Pünktlich um 13:30 Uhr trafen wir in Stetten ein und wurden im Rathaus von Bürgermeisterstellvertreter Töpfer begrüßt.




Dann führte uns Eberhard Graf durch seinen Heimatort und in die Umgebung.
Unterwegs wußte er viel über die Biologie, Geologie und Ereignissen dieser Landschaft zu berichten.


Vom Aussichtspunkt bei Oberglashütte war die ganze Alpenkette zu sehen.

Letzte Station vor der Einkehr war die Dreitrittenkapelle innerhalb des Truppenübungsplatzes.


Dezember 2010

Sonntag, 12. Dezember 2010
Vorweinachtliche Winterwanderung


Start war am Abend. Es ging Richtung Rohrdorf.
Wenn es auch hier nicht so aussieht, aber ca. 40 Teilnehmer waren dabei.

Am Weg befindet sich eine große Doline.
Jochen Metz versuchte die Entstehung dieser geologischen Erscheinung mit Augenzwinkern und unglaublichen Geschichten erklären.

Da für diesen Tag Schmuddelwetter, Kälte und Schneefall vorhergesagt war, was auch eintraf, wurde die geplante Waldweihnacht vorsorglich ins Gasthaus verlegt.



Unter Begleitung von zwei Musikanten mit vorweihnachtlichen Liedern erlebten die Teilnehmer einen besinnlichen und gemütlichen Abend.